Ein Traditionsunternehmen mit Visionen


Alles begann mit einem Traum ...

... dem Traum von Alfred Czaker.


Am 2. Mai 1968 wurde dieser Realität und er gründete seinen Betrieb in Baden, Leesdorfer Hauptstraße 68. Angefangen mit einer kleinen Werkstätte für alle Marken entwickelte sich der Betrieb über die Jahre zu einem modernen, fortschrittlichen Unternehmen. Meilensteine dieser Entwicklung waren der erste Markenvertrag mit SKODA noch im Jahr 1968, sowie die Übernahme der SAAB-Vertretung im Juni 1969.


Der Ankauf des Areals Leesdorfer Hauptstraße 70 im Jahr 1970 legte die Basis für die spätere Ausdehnung. 1972 wurde mit der Marke NISSAN (damals DATSUN) ein weiterer entscheidender Schritt gesetzt. 1998 kam AIXAM dazu und im Jahr 2005 komplettierte die Marke FIAT das Sortiment. Die Umbauten der Jahre 1974 (Werkstätten- u. Bürozubau) und 1984 (Neuwagenhalle und Büro-Neubau) fanden in Jahr 2000/2001 ihren vorläufigen Höhepunkt mit der 2. Neuwagenhalle, der Unterkellerung zur qualitativen Reifenlagerung, Ersatzteillager-Erweiterung und der kompletten Neugestaltung der Annahme wie des Kundenbereiches. Der Zweiradhandel in der Beethovengasse vom Jahr 1983 bis 2005 war Ausdruck seiner Passion und legte den Grundstein für die heutige DERBI-, PIAGGIO- und VESPA-Vertretung mit den trendigen Motorrädern und Rollern.

Im März 1993 trat sein Sohn Ing. Alfred Czaker in das Unternehmen ein, welches er ihm Jahr 2004 anlässlich der Pensionierung und Firmenumgründung in eine GmbH von Alfred Czaker übernahm. Auf seinen Wunsch nach persönlicher Veränderung übergab er die Geschäftsführung alsdann am 01.03.2012 an seine Schwester, Elisabeth, welche selbst schon seit dem Jahr 1995 im Unternehmen beschäftigt war und deren Mann, Werner Czaker. Dieser ist zwar im Automobilbereich auf neuem Terrain, jedoch im Vertriebs- und Personalbereich ein alter Hase und kann auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen.
Alfred Czaker sen. ist als guter Geist immer noch gerne im Autohaus gesehen und für viele Kunden und Mitarbeiter die Seele des Unternehmens.

Auch die neuen Geschäftsführer hoffen an dieser Stelle noch lange auf seine aktive wie mentale Unterstützung, wünschen Ihm jedoch an erster Stelle noch viel Freude mit den Früchten seiner Arbeit und seines Engagements – und dass er noch viele Träume hat und diese auch verwirklicht ... wie einst jenen, der eigenen Firma.